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Interessante Themen

Warum erneuerbare Energien?

Fossile Energieträger wie Öl, Kohle und Gas haben zwei wesentliche Nachteile: sie sind nicht unendlich verfügbar und ihre Verbrennung erzeugt klimaschädliche Emissionen - mit erheblichen Folgeschäden und Folgekosten. Auch Uran ist endlich. Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist darum nicht nur sinnvoll, sondern gesamtwirtschaftlich auch vorteilhaft.

Warum erneuerbare Energien?

Fossile Energieträger wie Öl, Kohle und Gas haben zwei wesentliche Nachteile: sie sind nicht unendlich verfügbar und ihre Verbrennung erzeugt klimaschädliche Emissionen - mit erheblichen Folgeschäden und Folgekosten. Auch Uran ist endlich. Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist darum nicht nur sinnvoll, sondern gesamtwirtschaftlich auch vorteilhaft.

Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) im Überblick

Die wesentlichen Inhalte des Wärmegesetzes 

Das Wärmegesetz legt fest, dass spätestens im Jahr 2020 14 Prozent der Wärme in Deutschland aus Erneuerbaren Energien stammen muss. Es dient dem Schutz der Umwelt und soll dazu beitragen, den Ausstoß Klima schädlicher Treibhausgase zu verringern.

Wie funktioniert eine thermische Solaranlage?

Der Flachkollektor ist der am häufigsten eingesetzte Kollektortyp zur Gewinnung von Sonnenwärme und das Herzstück einer thermischen Solaranlage

Einspeisevergütung / Installation, Exportraten, führende Hersteller

Einspeisevergütung: Die Vergütung des Solarstroms in Deutschland ist im EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) geregelt und wird auf alle Stromverbraucher umgelegt.

Aktuelle Situation der Preisentwicklung

Die reinen Herstellungskosten der Module sind in den letzten Jahren stark gesunken Entwicklung der reinen Herstellungskosten für Solarstrom. Das EEG hat somit wie geplant bewirkt, dass dank Massenproduktion, Produktivitätssteigerungen und technischem Fortschritt die Kosten gesenkt werden konnten.

Modulpreise

Modulpreise: Mittlerweile sind in Japan kristalline Sharp Solarmodule ab 1670 €/kWp erhältlich. Sharp Markenmodule kosten in Deutschland etwa 3300 €/kWp Netto. Im deutschen Großhandel kosten monokristalline Module bei einer Abnahme von 100 kWp 2900 €/kWp Netto.

Verbundanlage / Inselanlage / Versorgungssicherheit

Verbundanlage: Bei im Verbundnetz betriebenen Anlagen kann die wartungsintensive Energiespeicherung in einem Zwischenkreis entfallen, der eingespeiste elektrische Strom wird sofort verbraucht, der Ausgleich der unterschiedlichen Verbrauchs- und Angebotsleistungen erfolgt über das Verbundnetz.

Integration in das Stromnetz / Konformität zum Verbrauch / Übertragung / Speicherung

Integration in das Stromnetz - Schwankung des Angebots: Das schwankende Angebot der Photovoltaik wirkt aus Sicht des Stromnetzes nicht anders als schwankender Verbrauch; die eingespeiste Photovoltaikleistung stellt sich dabei wie eine Verbrauchsminderung dar. Diese Laständerungen sind, wie die durch den Stromverbraucher verursachten Schwankungen der Last, statistisch vorhersagbar.

Grid Parity

Grid Parity, auf deutsch "Netz-Gleichwertigkeit", wird dann erreicht, wenn Strom aus einer Photovoltaikanlage zum gleichen Preis wie der Endverbraucherpreis von Steckdosenstrom angeboten werden kann. Wenn z.B. Steckdosenstrom eines Tages rund 25 Cent/kWh kostet (2007: ca. 19 Cent) und die Einspeisevergütung für Solarstrom z.B. 24 Cent beträgt (2010 geplant lt.

Leistung / Wirkungsgrad / Potential Photovoltaik

Nennleistung: Die Nennleistung von Photovoltaikanlagen wird häufig in Wp (Wattpeak) beziehungsweise kWp angegeben. „peak“ (engl. Höchstwert, Spitze) bezieht sich auf die Leistung bei Testbedingungen, die dem Alltagsbetrieb nicht direkt entsprechen. Es handelt sich dabei auch nicht um die Leistung der Zelle oder des Moduls bei höchster Sonneneinstrahlung.

Technische Beschreibung Photovoltaik

Die als Licht und Wärme auf die Erde auftreffende Menge an Sonnenenergie beträgt jährlich 1,5 · 1018 kWh; dies entspricht in etwa dem 15.000-fachen des gesamten Primärenergieverbrauchs der Menschheit im Jahre 2006 (1,0 · 1014 kWh/Jahr). Der Lichtenergieeintrag durch die Sonne beträgt pro Jahr etwa 1,1 · 1018 kWh.

Begriffserklärung / Geschichte der Photovoltaik

Unter Photovoltaik oder Fotovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Strahlungsenergie, vornehmlich Sonnenenergie, in elektrische Energie. Sie ist seit 1958 zunächst in der Energieversorgung von Weltraumsatelliten mittels Solarzellen im Einsatz.

Der Energieausweis fürs Wohnhaus

Berlin (AFP) - Vom 1. Juli an sollen Mieter und Hauskäufer die Energie-Nebenkosten eines Hauses schneller und einfacher abschätzen können als bisher. Dann kommt der Energieausweis, der über die Energie-Effizienz eines Gebäudes informiert. Allerdings fühlen sich nur rund 15 Prozent der Verbraucher gut über den Gebäudepass informiert. 

Unter welchen Vorraussetzungen ist eine Photovoltaikanlage Anlagevermögen?

Die erste Frage die es zu beantworten gilt ist: Was ist überhaupt ein Anlagevermögen?

Komponenten einer Inselanlage

inselanlage-neu.gif
Solarmodule
  • - bilden das Herzstück einer Solarstromanlage. Sie sorgen für die Erzeugung des Stroms. Die Lebensdauer qualitativ hochwertiger Solarmodule liegt mittlerweile bei über 35 Jahren, sie stellen den zuverlässigsten Teil einer Anlage dar. 
Solarbatterien

Energieausweis für Gebäude

Energieausweis

Bei steigenden Energiepreisen werden energieeffiziente Gebäude immer attraktiver. Der Energieausweis dokumentiert die energetische Qualität von Gebäuden und gibt konkrete Modernisierungstipps zur Energieeinsparung. Als Instrument für mehr Markttransparenz motiviert der Energieausweis zu Investitionen in die Sanierung.

Info Energiepass - Energieausweis...

Ab Mitte 2008 gilt eine Energieklassifizierung für Immobilien, die in dem sogenannten Energieausweis festgeschrieben wird. Die deutsche Energieeinsparverordnung (EnEV) dient als Grundlage für die Ausstellung. Der Energiepass ist nach seiner Einführung im Juni 2008 verpflichtend, wenn einer Immobilie verkauft oder vermietet werden soll.

Windkraftanlage in schematischer Darstellung

Technische_Skizze_-_Windkraft.jpg

Die Grafik zeigt eine Windkraftanlage in schematischer Darstellung.

Stromerzeugung aus Tiefengeothermie

Hydrothermale Geothermie

Bei der Stromerzeugung aus Erdwärme wird die im Untergrund vorhandene Energie über Turbinen verstromt. Dafür sind Wassertemperaturen von mindestens 90 Grad Celsius (°C) notwendig. Dabei können hydrothermale Heiß- und Trockendampfvorkommen mit Temperaturen über 150°C direkt zum Antreiben einer Turbine genutzt werden.

Wie funktioniert eine Holzpellet-Heizung?

Wie funktioniert eine Holzpellet-Heizung?

Die effizienteste und sauberste Form der Wärmeerzeugung aus Holz für den Bedarf von Ein- und Mehrfamilienhäuser sind Holzpelletöfen. Holzpelletöfen verbrennen wenige Zentimeter lange, ca. 7 mm dünne Holzpresslinge, die so genannten Pellets.

Wie funktioniert eine Biogasanlage?

Wie funktioniert eine Biogasanlage?

In der Vorgrube werden Gülle und andere Substrate zwischengelagert und eventuell zerkleinert, verdünnt oder gemischt. Substrate sind die feste oder flüssige Biomasse, die im Fermenter zur Biogaserzeugung eingesetzt werden.

Wie funktioniert eine Solarthermieanlage?

Wie funktioniert eine Solarthermieanlage?

Die Grafik zeigt eine solarthermische Anlage in schematischer Darstellung. Die einzelnen Bestandteile werden kurz erläutert und die Prozesse der Warmwassergewinnung und des Heizens mit Sonnenenergie werden nachvollzogen.

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?

Technische Skizze Photovoltaik

Die Grafik zeigt eine Photovoltaikanlage in schematischer Darstellung. Die einzelnen Bestandteile werden kurz erläutert und der Prozess der Stromproduktion aus Sonnenenergie wird nachvollzogen.

Wie funktioniert eine Windkraftanlage?

Technische_Skizze_-_Windkraft.jpg

Die Grafik zeigt eine Windkraftanlage in schematischer Darstellung.

Der Erneuerbare-Energien-Mix 2007

EE-Mix_2007.jpg
Bildquelle: "Agentur für Erneuerbare Energien"
 
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Strom, Wärme und Kraftstoffe aus Erneuerbaren Energien 1998-2007

Strom, Wärme und Kraftstoffe aus Erneuerbaren Energien 1998-2007
Bildquelle: "Agentur für Erneuerbare Energien"
 
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Anteile Erneuerbarer Energien am Energieverbrauch 1998-2007

Anteile Erneuerbarer Energien am Energieverbrauch 1998-2007
Bildquelle: "Agentur für Erneuerbare Energien"
 
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Wie funktioniert oberflächennahe Geothermie?

Oberflächennahe Geothermie
Die Grafik zeigt, wie man mit einer Erdwärmeanlage heizen kann.
 
Bildquelle: "Agentur für Erneuerbare Energien"
 

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BMU-Broschüre: Die Klima-Prämie

Sie wollen auf erneuerbare Energien umrüsten? Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit hat 2008 die Informationsbroschüre „Die Klima-Prämie – Was bringt sie? Wer kann profitieren?“ herausgegeben.

Aus dem Inhalt:
 
Wofür bekommen Sie die Klima-Prämie?
 
  • die das Wasser im Haus wärmen
  • die zugleich Wasser wärmen und die Heizung unterstützen
  • die Kälte erzeugen
  • oder Prozesswärme bereitstellen.

Kombination von Brennwerttechnik und thermischer Solaranlage

Automatisch beschickte Biomassekessel

Regeln für hohen Ertrag

Rund 500 Photovoltaik-Anlagen hat das Fraunhofer-lnstitut für Solare Energiesysteme (Fraunhofer Ise) in Freiburg und Umgebung untersucht und in einem ersten Schritt jeweils den spezifischen Ertrag des Jahres 2004, gemessen in Kilowattstunden pro installierter Solarstromleistung (kWh/kWp), ermittelt. Anlagen mit besonders guten und auch mit besonders schlechten spezifischen Erträgen wurden so ermittelt. Alle vom Fraunhofer ISE untersuchten Solarstromanlagen erreichten im Durchschnitt einen Ertrag von 839 kWh/kWp. Im Rahmen der Felduntersuchung wurden alle Anlagen, deren jährlicher Ertrag 700 kWh/kWp nicht erreichte, unter die Lupe genommen.

BaFA erneuerbare Energien Förderung: Zuschüsse für Solarthermie und Pelletkessel

Klima-Hotline der Bundesregierung gestartet.

Unter dem Motto "Klimaschutz zahlt sich aus" hat das Bundesumweltministerium (BMU) am 01.03.2008 in Kooperation mit der Deutschen Energie-Agentur (dena) und den Verbraucherzentralen eine Informationskampagne gestartet, um den Einsatz erneuerbarer Energien für die Wärmegewinnung zu erhöhen und damit den Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) zu verringern.

Solarbatterien

Als Solarbatterien, manchmal auch Solarakkumulatoren oder kurz Solarakkus genannt, früher auch Sonnenbatterie, werden Akkumulatoren bezeichnet, die speziell für den Einsatz in Fotovoltaikanlagen entwickelt wurden.

Ursachen für geringe Erträge

Im Rahmen der vom Fraunhofer Institut durchgeführten Felduntersuchung wurden alle Anlagen, deren Ertrag unter 700 kWh/kWp lagen, vor Ort in Augenschein genommen. 

Die häufigsten Ursachen für geringe Erträge waren dabei in folgenden Bereichen zu finden:

Freiburger Studie bringt es an den Tag: Effizienz bei Fotovoltaikanlagen noch nicht ausgereizt

Große Unterschiede im Stromertrag 

Hauptfaktoren für hohe Stromausbeute: Wahl des Einzelstandortes, Ausrichtung des Solargenerators, Qualität und Abstimmung der Technikkomponenten

Anlagen in den letzten Jahren immer besser geworden

Studie wird wichtigen Beitrag für Qualitätssteigerung der gesamten Solarbranche leisten 

Solaranlage Thermische Solaranlagen

Thermische Solaranlage / Solarkraftwerke

Eine Solaranlage ist eine technische Anlage zur Umwandlung von Sonnenenergie in eine andere Energieform.
Eine (größere) Solaranlage zur Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie wird auch Solarkraftwerk genannt.

Solaranlagen lassen sich nach dem Arbeitsprinzip und der gewonnenen Energieform in drei grundsätzliche Typen unterscheiden:

Thermische Solaranlagen liefern Wärme oder Hitze (z.B. Solarkocher).
Thermische Solarkraftwerke liefern Hitze für einen Prozess aus dem elektrische Energie, evtl. auch Wärme oder sogar 'Kälte' gewonnen wird.
Photovoltaikanlagen liefern elektrische Energie.
Andere regenerative Energiegewinnungsanlagen (Wasser, Wind, Biomasse usw.) sind im Prinzip ebenfalls 'Solaranlagen',
werden jedoch nicht als solche bezeichnet, da die Sonne als treibende Kraft nur indirekt wirkt.

Solar im Garten - Immer mehr Gartenfreunde nutzen die Sonne

Jeder Vierte Deutsche verbringt seine Freizeit im Haus- oder Schrebergarten. Viele Garten- und Naturfreunde setzen mittlerweile auf den Einsatz von Solartechnik, denn nicht überall ist eine Steckdose vorhanden. Die Beleuchtung des Gartenhauses, der Kühlschrank, Radio und TV werden mittels Photovoltaik (PV) mit Strom versorgt. Auch für dekorative Zwecke, z.B. für die Gartenbeleuchtung oder Teichpumpen, wird mittlerweile gerne auf „Solar“ zurückgegriffen. 

Übersicht Fördermittel

Marktanreizprogramm des Bundesumweltministerium (BMU)

Ab dem Jahr 2008 wird die Förderung für erneuerbare Energien im Wärmemarkt mit neuen Schwerpunkten fortgesetzt.

Unternehmer ohne Gewerbe: Vorteile nutzen – Nachteile meiden

Wer mit seiner Solarstromanlage Einkünfte erzielt, darf sich Unternehmer nennen. Allein von diesem Titel kann man sich zwar nichts kaufen, wohl aber von der Umsatzsteuer, die das Finanzamt unter bestimmten Voraussetzungen erstattet. Die weit verbreitete Annahme, dass mit der Unternehmereigenschaft auch die lästige und womöglich auch teure Pflicht zur Gewerbeanmeldung einhergeht, trifft hingegen nicht zu.

Betreiber von Solarstromanlagen gelten als Unternehmer, wenn sie dem Finanzamt ihre Absicht plausibel machen, damit einen Ge­winn zu erzielen. Das klingt nach erheblichem Auf­wand, nach Buchführungspflicht, Einkommensteuer und Gewerbean­meldung – lauter Dinge, vor denen man sich lieber drücken möchte.

Betriebsausgaben mindern die Steuer

Wer neben seinen „Einkünften aus nicht selbstständiger Tätigkeit“ – also dem normalen Lohn oder Gehalt – in seiner Steuererklärung Nebeneinkünfte in nennenswerter Höhe angeben muss, ist gut beraten, einen Steuerberater zu konsultieren. Die Kosten dafür kann er schließlich wiederum von der Steuer absetzen. Obwohl es im Einzelfall für den Anlagenbetreiber ein wenig kompliziert werden kann, ist das Prinzip aber recht einfach.

Solarcarports sind Wetterschutz und Stromlieferant zugleich

Statt teure Parkgebühren zu zahlen, werden Besitzer von Solarcarports sogar für ihren Parkplatz entlohnt. Denn Solarcarports bieten nicht nur Schutz vor Wind und Wetter, sondern produzieren auch Strom.

Jeder Betreiber sollte seine Photovoltaikanlage versichern

Eine gute Versicherung ist für Betreiber von Solarstromanlagen ebenso wichtig wie hochwertige Module und zuverlässige Wechselrichter

Um sich für das richtige Konzept zu entscheiden, muss man wissen, welche Risiken überhaupt abzusichern sind und die Angebote der Versicherungen genau vergleichen. 

Besonderheiten von Solarversicherungen 

Eine eigene Haftpflichtversicherung für die Solarstromanlage ist unbedingt erforderlich, wenn nicht zweifelsfrei und schriftlich geklärt ist, dass die Privathaftpflicht die Ansprüche von Dritten gegen den Betreiber abdeckt. Die Jahresprämie liegt je nach Deckungssumme und Vertragslaufzeit zwischen ungefähr 40 und 90 Euro jährlich. Für Anlagen auf gemieteten Dächern gelten Pauschalangebote nur sehr eingeschränkt. 

Helvetia Photovoltaikversicherung

Die Helvetia Photovoltaik-Versicherung ist die richtige Absicherung für Ihre Photovoltaikanlage. Denn sie schützt Ihre Investition umfassend und innovativ vor Schäden und Ausfällen.

VHV Photovoltaikversicherung

VHV PHOTOVOLTAIK - ALLGEFAHRENVERSICHERUNG
Sicherheit durch Kompetenz

Obwohl Photovoltaikanlagen technisch zuverlässig sind, stellen Betriebsschäden eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Die fachgerechte Installation kann sicherlich das Schadenrisiko mindern, aber keinesfalls ausschließen. Bei Ausfall der Anlage durch einen Sachschaden kommt es zum Ausfall der Stromerzeugung. Somit wird die kalkulierte Amortisation stark beeinträchtigt. Deshalb muss sich der Anwender für die gesamte Betriebszeit um einen geeigneten Versicherungsschutz kümmern. Einen umfangreichen Versicherungsschutz hierfür bietet die Elektronik- und Ertragsausfallversicherung, denn die Wohngebäudeversicherung bietet lediglich einen eingeschränkten Versicherungsschutz.

Pellets: Pelletsheizung Holzpellets Preisvergleich

Holzpellets sind ein zu stäbchenförmigen Pellets gepresstes Brennmaterial aus Holz. Sie werden in speziellen Pelletheizungen verfeuert.

Holzpellets unterliegen Normen, in Deutschland der DIN 51731, in Österreich der ÖNORM M 7135ff, oder können nach DIN plus zertifiziert werden.

Windenergie

Bei der Windenergie handelt es sich um die kinetische Energie der bewegten Luftmassen der Atmosphäre. Sie ist eine indirekte Form der Sonnenenergie und zählt deshalb zu den erneuerbaren Energien. Die Windenergie-Nutzung ist eine seit dem Altertum bekannte Möglichkeit, um Energie aus der Umwelt zu schöpfen.

Geothermie

Geothermie / Erdwärme

Die Geothermie oder Erdwärme ist die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeicherte Wärme. Sie umfasst die in der Erde gespeicherte Energie, soweit sie entzogen und genutzt werden kann, und zählt zu den regenerativen Energien. Sie kann sowohl direkt genutzt werden, etwa zum Heizen und Kühlen im Wärmemarkt (Wärmepumpenheizung), als auch zur Erzeugung von elektrischem Strom oder in einer Kraft-Wärme-Kopplung. Geothermie bezeichnet sowohl die ingenieurtechnische Beschäftigung mit der Erdwärme und ihrer Nutzung, als auch die wissenschaftliche Untersuchung der thermischen Situation des Erdkörpers.
 

Wechselrichter

Ein Wechselrichter (auch Inverter) ist ein elektrisches Gerät, das Gleichspannung in Wechselspannung bzw. Gleichstrom in einen Wechselstrom umrichtet.

 

Reinigung

Die Verschmutzung der Module hat einen negativen Einfluss auf den Ertrag der Photovoltaik-Anlage. Werden die Module mit einer extrem glatten und damit schmutzabweisenden Schicht (meist hochfestes Glas) versiegelt, so ist die Reflexion ziemlich groß. Wird die Glasschicht mit einer antireflektierenden Kunststoffschicht beschichtet, so ist die schmutzabweisende Eigenschaft geringer.

Wartung

Für die Herstellung, den Transport, die Wartung etc. wird Energie benötigt - unter anderem in Form von elektrischem Strom und Wärme. Diese kann man berechnen - zum Beispiel anhand der Stromrechnung der involvierten Fabriken, des Kraftstoffverbrauchs der LKW etc. Wenn die Anlage fertig gebaut ist, produziert sie Strom. Der Erntefaktor gibt nun an, wieviel mehr (elektrische) Energie die Anlage im Laufe ihres Lebens produziert, als insgesamt Energie für Ihre Herstellung, Aufbau und Abbau am Lebensende benötigt wird.

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Solarportal News

25.04.2012: Neuer Studiengang an der HTWG: Ingenieur/in in Sachen Umweltschutz

Zum Wintersemester 2012/13 startet die Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) mit 42 Studienplätzen den Bachelor-Studiengang Umwelttechnik und Ressourcenmanagement. Den Studierenden werden Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, Rohstoffe, Flächen, Wasser und Energie im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu nutzen. Der aus dem Bauingenieurwesen heraus entwickelte Studiengang ist in seiner Form einmalig in Baden-Württemberg.
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25.04.2012: Deutsche Wirtschaft kann mit Energieeffizienz neue Märkte gewinnen

Die Energiekosten sind für Unternehmen in Deutschland deutlich gestiegen. Deshalb hat auch die Bedeutung des Themas Energieeffizienz aus Sicht der Unternehmen zugenommen. Immer mehr Betriebe planen, in energiesparende Maßnahmen zu investieren. Das ist das Ergebnis einer Unternehmensumfrage im Auftrag der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).
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25.04.2012: Industriestandort Deutschland profitiert doppelt von den Erneuerbaren Energien

Die weltweit größte Industriemesse, die Hannover Messe, macht deutlich, welche positive Entwicklung sich am Standort Deutschland durch die Erneuerbaren Energien vollzieht. „Hier in Hannover zeigt sich, dass das Industrieland Deutschland nicht trotz, sondern gerade wegen der Erneuerbaren Energien international überaus erfolgreich ist“, kommentiert der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, Philipp Vohrer. Noch bis zum 27. April zeigt die Branche ihr Know-how, mit dem sie die Energiewende voranbringen und Deutschland zum Vorreiter einer Energieversorgung auf Basis Erneuerbarer Energien macht.
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25.04.2012: Solarmarkt AG und Würth Solar künftig unter der Marke Würth Solar aktiv

Die Veränderungen im EEG und die damit verbundenen Kürzungen der Einspeisevergütung für Photovoltaik stellen die Solarbranche vor neue Herausforderungen. Die Rahmenbedingungen für Investitionen werden anspruchsvoller und der Markt enger. Auch Würth Solar (Schwäbisch Hall) und die Solarmarkt AG (Freiburg) stellen sich den Herausforderungen des Marktes und bündeln ihre Kräfte. Seit 1. April 2012 treten beide Unternehmen nun auch unter der gemeinsamen Marke Würth Solar auf.
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25.04.2012: IBC SOLAR geht mit Jura-Solarpark ans Netz

Der Photovoltaik-Spezialist IBC Solar (Bad Staffelstein) hat sechs der insgesamt acht Teilflächen des Jura-Solarparks erfolgreich in Betrieb genommen. Mit 145.000 Photovoltaik-Modulen verteilt auf insgesamt acht Teilflächen werden im Rahmen dieses Projekts 80 Hektar entlang der Autobahn A70 Bamberg-Bayreuth für die Erzeugung von Sonnenstrom genutzt. Damit ist der Jura-Solarpark das größte 2011 geplante Photovoltaik-Projekt in ganz Bayern.
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24.04.2012: Fachkräfte der Zukunft: Umwelttechniker für regenerative Energien

Die positive Entwicklung der regenerativen Energien wird auch zukünftig für die nationale Energieversorgung von großer Bedeutung sein. Aber wie sieht es mit qualifizierten Fachkräften in diesem expandierenden Wirtschaftsbereich aus? Die Technik der Erneuerbaren Energien braucht neben Know-How für Forschung und Entwicklung auch Fachpersonal für die Herstellung, Installation und den Service von Energieanlagen. Seit 2011 werden an der staatlichen Fachschule für Umweltschutztechnik und regenerativen Energien in Waldmünchen (Landkreis Cham, Bayern) Umweltschutztechniker /-innen ausgebildet.
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24.04.2012: Innovative Solargaragenlösung auf der Hannover Messe

Der Industriestandort Baden-Württemberg präsentiert auf der Hannover Messe an zwei Ständen innovative Lösungen von rund 100 baden-württembergischen Unternehmen, Einrichtungen und Kommunen. Mit dabei: die Dorfmüller Solaranlagen GmbH und die Solargaragenlösung des Balinger Photovoltaik-Unternehmens rpv Elektrotechnik GmbH.
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24.04.2012: Ohne Erneuerbare Energien keine Energiewende

Der Begriff der Energiewende steht für den raschen und umfassenden Wechsel zu Erneuerbaren Energien. Doch die Politik der Bundesminister Röttgen und Rösler zielt darauf ab, den dezentralen Ausbau der Erneuerbaren Energien, das Herzstück der Energiewende, zu stoppen. Nur der Bundesrat kann in der Abstimmung am 11. Mai 2012 die jüngste EEG-Novelle noch stoppen. Vor diesem entscheidenden Beschluss plant EUROSOLAR die Schaltung einer ganzseitigen Anzeige in einer überregionalen Tageszeitung unter dem Titel „Ohne Erneuerbare Energien keine Energiewende“ und bittet dafür um Unterstützung.
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24.04.2012: Höhn (Grüne): Rösler profiliert sich gegen Energiewende

Bärbel Höhn, stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, wirft der Bundesregierung eine Blockade bei der Umsetzung der Energiewende vor. „Das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesumweltministerium blockieren sich gegenseitig, deshalb funktioniert da auch nichts“, bemängelte Höhn in der Phoenix-Sendung „Unter den Linden“. Beide Ministerien hätten unterschiedliche Positionen. Wirtschaftsminister Rösler stelle sich durch den Abbau der Förderung der Photovoltaik gegen die Energiewende.
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24.04.2012: FDP und CDU einig: „Energiewende ist in vollem Gang“

Die Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) sind sich einig: Das im Sommer 2011 beschlossene Maßnahmenpaket zur Energiewende wird weiter zügig umgesetzt. Bei der Auftaktsitzung des neu eingerichteten Steuerungskreises Energiewende wurden mit den anderen beteiligten Ressorts der Umsetzungsstand beim Umbau der Energieversorgung diskutiert und die nächsten konkreten Schritte abgestimmt.
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24.04.2012: Dünnschicht-Photovoltaik: Unternehmen müssen aktuelle Entwicklungen für sich nutzen

„Vor dem Hintergrund des First Solar-Rückzugs aus Deutschland steht die Solarbranche wieder einmal vor einem Wendepunkt“, eröffnete Karl-Heinz Remmers, Vorstandsvorsitzender des Veranstalters Solarpraxis AG vergangene Woche das Thin-Film Industry Forum 2012. Die Veranstaltung, die am 19. und 20. April in Berlin-Adlershof stattfand, wurde im Rahmen der weltweit größten Dünnschicht-Photovoltaik-Konferenz 4. Photovoltaics Thin Film Week organisiert. Hoffnung mache die Aussicht auf neue Märkte, die u. a. durch sinkende Modulpreise entstehen würden, erklärte Remmers weiter.
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23.04.2012: IPHT: Mit Stäbchen-Falle Sonnenlicht fangen

Moderne optische Messmethoden für die Umweltanalytik von Boden-, Luft- und Wasserproben präsentiert das Institut für Photonische Technologien (IPHT) vom 23. bis 27. April auf der Hannover Messe. Darüber hinaus werden Dünnschicht-Solarzellen vorgestellt, die einen wichtigen Beitrag zur Energiewende darstellen können. Dabei dienen ressourcenschonende Silizium-Nanodrähte auf Glassubstraten als ideale Falle, in denen sich das Sonnenlicht „verfängt“ und anschließend in elektrische Energie umgewandelt werden kann.
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23.04.2012: Experimentell die Funktionsweise von Photovoltaik lernen

Wie Solarenergie funktioniert, erfahren Schülerinnen und Schüler der Geschwister Scholl Schule Meyenburg am Donnerstag, den 26. April 2012 direkt auf dem Gelände des Solarparks Jännersdorf (Brandenburg). Im Rahmen eines Aktionstages lädt die Parabel AG (Berlin) mehrere Klassen ein, die außerdem lernen, was der Bau einer so großen Photovoltaik-Anlage für Flora und Fauna bedeutet.
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23.04.2012: Photovoltaik: „Solarzellenturbo“ für Effizienz-Steigerung von Solarzellen

Preiswerte Dachsolarzellen könnten bald einen Wirkungsgrad von unglaublichen 40 Prozent erreichen. Tim Schmidt, Professor an der Fakultät für Chemie an der University of Sydney, hat mit Unterstützung des Australian Solar Institute und zusammen mit dem Hemholtz Zentrum Berlin für Materialien und Energie eine photochemische Hochkonversion entwickelt. Dabei handelt es sich um einen „Solarzellenturbo“, der die Umwandlung von Energie ermöglicht, die in Solarzellen normalerweise verloren geht.
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23.04.2012: Strahlungsmessung für Photovoltaik-Parks

Die Messung der Solarstrahlung kann einerseits der Planung eines zukünftigen Photovoltaik-Parks dienen, sie kann aber auch zur Kontrolle bereits bestehender Parks genutzt werden. Auf Anfrage eines Kunden hat die Ge:Net GmbH (Clausthal-Zellerfeld) nun eine Solarmessstation entwickelt, mit der sich die Strahlungsverhältnisse an einem Standort messen lassen.
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23.04.2012: Ziel: Weitere Verbreitung der Solarenergie-Nutzung

Trotz des erheblichen Zuwachses in den vergangenen Jahren kommen derzeit nur rund drei Prozent des deutschen Stroms aus Sonnenenergie. Die Nutzung der Sonnenenergie europaweit zu erhöhen, ist Ziel des internationalen Forschungsprojektes „Energy for a Green Society: From Sustainable Harvesting to Smart Distribution. Equipments, Materials, Design Solutions and their Applications“. Im Rahmen des Forschungsprojektes sollen u.a. die Effizienz der Photovoltaik-Elemente verbessert, weitere elektrische Komponenten, die für den Einsatz der Photovoltaik nötig sind, optimiert und Verfahren, mit dem die Solarzelle im Zustand der höchstmöglichen Leistung gehalten wird, verbessert werden.
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23.04.2012: Photovoltaik-Kürzungen: Bürgerbegehren soll EEG-Novelle stoppen

Die Initiative „Pro Sonne – Bayern für unabhängige Energie“ will mit einem Volksbegehren die geplanten Förderkürzungen bei der Photovoltaik stoppen, die am 11. Mai vom Bundesrat abschließend beschlossen werden sollen. Der Journalist, Reporter, Buchautor und ökologischen Gewissen der Deutschen, Dr. Franz Alt, sowie der Organisator des gewonnenen Nichtraucherschutz-Volksbegehrens, Sebastian Frankenberger aber auch Politikerinnen, wie die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Bärbel Kofler haben bereits ihre Unterstützung zugesagt.
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21.04.2012: Unterricht einmal anders

Unterricht einmal anders! Unter diesem Motto haben im Jahr 2012 60 sächsische Schulen die energetischen Unterrichtsmodule der Sächsischen Energieagentur SAENA GmbH gebucht – unterdessen ist das ganze Jahr bereits ausgebucht. Mehr als 1.700 Schülerinnen und Schüler haben innerhalb der Unterrichtsmodule erfahren, was sich hinter dem alltäglichen Gut „Energie" verbirgt. Ob Erneuerbare Energien oder Elektromobilität, Energieeinsparung in der Schule oder auch ein anderer Blick auf die Biomasse – die Schülerinnen und Schüler erlebten und erlernten Energieerzeugung praktisch und erfuhren, warum eine nachhaltige Energieversorgung so wichtig für künftige Generationen ist.
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21.04.2012: 2012 ist das Internationale Jahr der nachhaltigen Energie für alle

Eine neue EU-Energieinitiative, mit der weitere 500 Millionen Menschen in Entwicklungsländern bis 2030 Zugang zu nachhaltiger Energie erhalten sollen, hat der Präsident der Europäischen Kommission José Manuel Barroso angekündigt. Zu den Vorschlägen der Kommission zählen eine neue EU-Fazilität für technische Hilfe in Höhe von 50 Millionen Euro für die nächsten zwei Jahre, mit der Entwicklungspartner unterstützt werden, die sich für die Teilnahme an der Initiative entscheiden. Im Rahmen der Initiative stellt die EU Fachwissen in diesem Bereich zur Verfügung und fördert damit nachhaltige Entwicklung und breitenwirksames Wachstum.
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20.04.2012: „48 Stunden für die Nachhaltigkeit“ am 20. und 21. April

In Baden-Württemberg finden noch bis 26. April 2012 die ersten Nachhaltigkeitstage unter dem Motto „ab in die zukuNft“ statt und bieten einen Rahmen dafür, nachhaltiges Engagement im ganzen Land aufzuzeigen. Im Mittelpunkt stehen „48 Stunden für die Nachhaltigkeit“ am Freitag 20. und Samstag 21. April: Landesweit beteiligen sich an diesen beiden Tagen mehrere hundert Akteurinnen und Akteure mit eigenen Veranstaltungen und machen Nachhaltigkeit für alle Bürgerinnen und Bürger erlebbar. Im Mittelpunkt der mehr als 400 Aktionen stehen fünf wichtige Zukunftsthemen: Klima, Energie, Ressourcenschonung, nachhaltiges Wirtschaften und Bildung.
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20.04.2012: Photovoltaik-Fachwelt trifft sich im Konstanzer Konzil

Nachdem in vielen Ländern Europas die sogenannte Netz-Parität erreicht oder unterschritten ist – das heißt Strom vom eigenen Photovoltaik-Dach kostet genauso viel oder weniger als Strom aus der Steckdose – wird die Integration der Photovoltaik in Gebäude und das Landschaftsbild eine wichtige Herausforderung, um den Anteil Erneuerbarer Energien weiter auszubauen. Mit einem Workshop zum Thema Solarmodule greifen die Universität Konstanz, der ISC Konstanz sowie die Stadt Konstanz aktuelle und zukünftige Themenfelder und Herausforderungen im Bereich der Photovoltaik auf.
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20.04.2012: Rechnet sich eine Photovoltaik-Anlage noch?

Rückwirkend zum 1. April hat die Bundesregierung die Vergütungssätze für Strom aus Photovoltaik-Anlagen deutlich gekürzt. Das hat zu zahlreichen Diskussionen und großer Unsicherheit geführt. Die zentrale Frage lautet: Lohnt sich die Investition in eine Photovoltaik-Anlage überhaupt noch? „Wer auf seinem Dach optimale Bedingungen hat, wird auch künftig mit einer Solarstromanlage eine Rendite von 3 bis 5 Prozent erwirtschaften können“, erklärt Stefan Materne, Energieexperte der Verbraucherzentrale.
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20.04.2012: Solarthermie: Starker Start ins Jahr 2012

Der Absatz von Solarthermie-Kollektoren hat im ersten Quartal 2012 mit einer Steigerung von 7,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich zugelegt. Damit setzt sich ein Wachstumstrend fort, der sich mit einem Plus von 10 Prozent übers Gesamtjahr 2011 bereits abzeichnete. Das belegt die heute in Berlin veröffentlichte Marktstatistik des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) und des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH).
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20.04.2012: Photovoltaik-Industrie gibt EEG-Novelle keine 12 Monate

Bereits zum fünften Mal boten EuPD Research und die Solarpraxis AG mit dem German PV Market Briefing 2012 eine Plattform, auf der Repräsentanten der gesamten Photovoltaik-Industrie Informationen sowie Meinungen über die weiteren Entwicklungen und Strategien austauschen konnten. Wieder hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch die Möglichkeit, anhand eines interaktiven Abstimmungssystems in Echtzeit ihre Stimme zu verschiedenen Fragen abzugeben. Mit teilweise überraschenden Resultaten: Auf die Frage, ob die jüngst beschlossene EEG-Novelle denn nun für die nächsten 12 Monate Bestand haben werde, antworteten 76 Prozent mit „nein“.
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19.04.2012: Rheinland-pfälzische „Energie Kommune“ nutzt die Dächer der US Armee für Sonnenstrom

Bruchmühlbach-Miesau setzt sich aktiv für den Ausbau der Erneuerbaren Energien ein. Die Verbandsgemeinde erreichte eine Sondergenehmigung aus Washington zur regenerativen Energieversorgung auf den Dächern der US-Militäreinrichtung im Ortsteil Miesau eine große Photovoltaik-Anlage. Für dieses Engagement ist die Gemeinde als „Energie-Kommune“ des Monats April 2012 ausgezeichnet worden.
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